10 Gründe, warum du aufs Sommerfest gehen solltest

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Die Sonne erhitzt schon seit einigen Tagen das Fleckchen Erde, was wir Campus nennen. Durch die Hitze ist das Arbeiten uner­träglich und draußen am Laptop auf Grund der Spie­ge­lungen auf dem Bild­schirm nicht mehr möglich. Gut, dass diese Woche das Som­merfest ansteht. Von Mittwoch bis Freitag gibt es viele Aktionen und Kon­zerte auf dem Campus. Wir haben 10 Gründe auf­ge­listet, warum auch ihr zum Som­merfest kommen solltet.

1. Endlich ist was los auf dem Campus

Drei Tage lange gibt es ein abwechs­lungs­reiches Pro­gramm. Der Campus wird vom Lernort zu einem Ort für Frei­zeit­ver­gnügen und erhält eine dem Wetter ange­messene Nutzung. Endlich muss man nicht mehr sofort zur Bahn hetzen um vom Campus zu flüchten, sondern kann sich jetzt auch nach der Vor­lesung einer qua­li­ta­tiven Beschäf­ti­gungs­mög­lichkeit hin­geben. Also zieht die Stecker eurer Laptops und schaltet eure Smart­phones in den Flug­modus. Der Spaß am Pro­gramm lässt euch ganz von alleine abheben.

2. Ein guter Grund früh Bier zu trinken

An manchen Tagen an der FH sucht man ver­zweifelt nach Gründen um schon zur Mit­tagszeit sich dem Alkohol hin­zu­geben. Meist lässt man es dann auch aus Angst vor den schmäh­vollen Blicken der Vor­bei­lau­fenden. Das Som­merfest gibt dir jetzt aus­rei­chend Legi­ti­mation früh­zeitig die Kron­korken ploppen zu lassen. Die Aus­sicht auf mit Bier in der Hand im Schatten zu liegen und der Live-Musik zu lau­schen lässt unsere Vor­freude auf das Som­merfest deutlich wachsen.

3. Es gibt eine Hüpfburg

Wenn Men­schen glauben, dass Hüpf­burgen nur was für Kinder seien und auf einem Som­merfest an einer Hoch­schule nichts zu suchen haben, dann liegen sie aus unserer Sicht voll­kommen falsch. Sorry Leute! Jetzt mal ehrlich; warum sollte etwas, was uns als Kind früher Spaß gemacht hat, nicht auch heute noch ein Lächeln ins Gesicht treiben? Hüpf­burgen ver­sprechen toben, springen, hüpfen. Dabei schwingt immer die Gefahr mit sich auch irgend­einen Knochen zu brechen. Und meist wird eins dieser Ver­sprechen gehalten.

4. Tolle Live-Musik

Neben der Hüpfburg wartet das Som­merfest natürlich noch mit vielen anderen High­lights auf. Besonders das Live-Pro­gramm muss sich dabei nicht ver­stecken. Kreative Namen haben sie alle; Lulu & die Ein­hornfarm, The Dirty Franks, Stimmt so und DJ Robin & Moritz. Diese Bands und DJs geben euch ganz schön was auf die Ohren. Von Deutsch-Punk über Rock-Cover, von Folk bis House. Hier sollte jeder die pas­sende Musik für sich finden. 

5. Noch viel mehr tolle Aktionen

Musik gehört auf ein Fest wie Butter auf die Brote in der Cafe­teria. Aber weil wir wissen, dass ordentlich viel Butter noch lange kein leckeres Brötchen aus­macht, wartet das Som­merfest mit zahl­reichen wei­teren Aktionen auf euch. Auch wird die gesamte Band­breite von intel­lek­tuell bis sportlich-aktiv abge­deckt. Intel­lek­tu­eller Leuchtturm des Festes ist wohl die Lesung mit Schau­spieler Steffen Schroeder in der Bibliothek mit anschlie­ßender Dis­kussion. Auf der Gegen­seite akku­mu­lieren sich Spiel- und Krea­tiv­an­gebote aus dem Cam­pus­garten und dem FHP-Kolleg. Und wer irgendwas dazwi­schen sucht kann den Poet*innen des Havel Slams lau­schen oder sich dem Protest gegen die hohe Besteuerung von Tampons anschließen. 

6. Food Trucks

2,50 Euro für ein Mensa-Essen ist schon eine feine Sache. Dennoch beschweren wir uns ständig über die Qua­lität des Essen, die Kon­sistenz der Soße, die Biss­fes­tigkeit des Gemüses usw. Für alle Nörgler und Nicht-Nörgler gibt es auf dem Som­merfest eine biss­feste Alter­native. An allen Tagen rollt ein Food Truck auf den Campus und wird kuli­na­rische Köst­lich­keiten der afri­ka­ni­schen Küche reichen. Natürlich nicht für 2,50€ – aber das ist uns am Wochenende ja auch egal. Und wer lieber Mit­tags­ge­richt 1 in der Mensa nimmt, der kann das rest­liche Geld auch in ein paar Kugeln Eis investieren.

7. Leute kennenlernen

Wenn erstmal die ersten Fla­schen Bier geleert wurden, dann fällt das mit dem Ansprechen auch nicht mehr so schwer. So kann man ange­schi­ckert mal die Hemm­schwellen run­ter­schrauben um mit fremden Men­schen in Kontakt zu kommen. Funk­tio­niert auch ohne Alkohol; nur halt nicht so schnell.

8. Das CampusCamp ist am Start

Es wird wieder gecampt auf dem Campus. Einige pas­sio­nierte Stu­die­rende machen den Campus für mehr als eine Woche zu ihrer Heimat. Begonnen wird mit Start des Som­mer­festes und dann heißt es schlafen, essen, lernen und feiern im Ber­mu­da­dreieck zwi­schen Mensa, Bau­stelle und Casi­nO­topia. Und wer sich noch nicht sicher ist, ob er beim Cam­pusCamp mit­machen möchte, der sollte sich diesen Artikel zu Herzen nehmen.

9. Weil wir unseren AStA lieb haben

Viele würden diesem Satz zustimmen, denn sie denken erstmal an Bier und nicht an unsere Taskforce im Kampf gegen die Unge­rech­tig­keiten an der Fach­hoch­schule. Unser All­ge­meine Stu­die­ren­den­aus­schuss (AStA) hat das Som­merfest für UNS orga­ni­siert. Peinlich wäre es also, wenn wir auf unserer eigenen Party nicht da sind. Für die Mühe, die sich unsere gewählten Vertreter*innen gemacht haben kann man ruhig mal sagen: AStA wir haben dich lieb! :*

10. Es gibt eine Hüpfburg!!!

Wie gesagt: Es gibt eine Hüpfburg!
P.S. Wer keinen Spaß auf einer Hüpfburg hat, der macht was falsch! ;P

Das Somm­merfest findet vom 7. bis zum 9. Juni auf dem Campus Kie­pen­heu­er­allee statt. Das kom­plette Pro­gramm gibt es auf der AStA-Seite.

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